Ein Tanz auf dem Vulkan

Premiere

18.02.2020

19:30 Uhr
Grosses Haus

EINE REVUE VON MANFRED LANGNER
UND HORST MARIA MERZ

Wie golden waren sie, die wilden Zwanziger Jahre in Trier?
Eine überschäumende Zeit voller Lebensfreude, in der man den Frieden genoss, im Café Astoria Charleston tanzte und am Abend durch die von Leuchtreklamen erhellten Straßen bummelte? Oder ein Jahrzehnt, das in die Weltwirtschaftskrise taumelte, in der Not und Verarmung kaschiert und in der politische Auseinandersetzungen zunehmend aggressiver auf den Straßen ausgetragen wurden? Ein rauschendes Fest und ein blindes Stolpern in den Abgrund der Diktatur zugleich?
Mit Musik von Ralph Benatzky, Paul Abrahams oder Kurt Weill, mit Texten von Tucholsky, Ringelnatz oder Brecht erforschen wir eine Epoche, die den weiteren Verlauf der Geschichte entscheidend geprägt hat. Eine vergnügliche, aber auch zum Nachdenken anregende Rückschau, so überschäumend, turbulent und vielschichtig wie das Zeitalter selbst.

Das Stück wurde vom Deutschen Literaturfonds e.V. im Rahmen von „Neustart Kultur“ für das Programm „Neue Stücke für ein großes Publikum“ ausgewählt.

Hier geht’s zur Textfassung von Ein Tanz auf dem Vulkan: Lesefassung Ein Tanz auf dem Vulkan

 

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18.02.2020

19:30 Uhr

Für den Theaterbesuch gilt ab sofort die 2G+ Regel.
Geimpfte und Genesene erhalten uneingeschränkten Zugang.
Die zulässige Anzahl getesteter Gäste richtet sich nach der jeweiligen Warnstufe des Landes RLP.
Bitte beachten Sie, dass der entsprechende Nachweis beim Einlass vorgelegt werden muss.

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