3. Sinfoniekonzert – Wiener Klassik

3. Sinfoniekonzert – Wiener Klassik

Folgen Sie uns von den Nachfolgern zu den Vorgängern der deutschen Romantiker im dritten Sinfoniekonzert - und der wohl populärsten aller Symphonien: Mit seiner Fünften riss Beethoven weit das Tor zur Romantik auf. Ihr markanter Beginn und ihre Entwicklung vom wuchtigen c-Moll zum erlösenden, strahlenden Über-C-Dur ließen sie zum Urbild der Symphonik des 19. Jahrhunderts werden. Gleichfalls schon erstaunlich romantische Töne schlug Mozart in seinem berühmten A-Dur-Klavierkonzert an; der international renommierte Pianist Markus Groh geht bei uns all seinen Schattierungen nach. Eröffnet wird das Sinfoniekonzert durch eine jener auf- und anregenden Symphonien Haydns, ohne die die Entwicklung der Symphonik im 19. Jahrhundert undenkbar gewesen wäre.


Joseph Haydn (1732 – 1809)
Symphonie Nr. 55 Es-Dur Der Schulmeister

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 23 A-Dur KV 488

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67

Klavier: Markus Groh
Dirigat: GMD Jochem Hochstenbach
Philharmonisches Orchester der Stadt Trier

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Leitung am Do 26.11.202626

Musikalische Leitung GMD Jochem Hochstenbach
Dramaturgie Malte Kühn

Um 19 Uhr gibt Musikdramaturg Malte Kühn im oberen Foyer eine Einführung zum Konzert.

Besetzung am Do 26.11.202626

Klavier Markus Groh

Konzert | Sinfoniekonzert

Do 26.11.202626
19.00 Uhr | Foyer

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Markus Groh