Konzertreihe zur Klangkunst des 20. und 21. Jahrhunderts
drei x klang: Ursonate
Konzertreihe zur Klangkunst des 20. und 21. Jahrhunderts
Am Anfang war der Laut. Anfang und Wortlaut stehen im Zentrum dieses Konzertes. Kurt Schwitters experimentierte mit Sprache, Ausdruck und Musik und legte so den musikalischen Klang der Worte und die Sprache der Musik frei. Frei wurde auch die Musik in jener Zeit, die zum ungeordneten Ursprung zurückkehren konnte, um einen neuen Anfang zu wagen, indem neue Systeme in einer sich verändernden Ordnung gefunden wurden. Über meditative Bach-Reminiszenzen, über das Oktett Octandre als Schlüsselwerk moderner Musik bis hin zum Entrée en métamorphose von Christian Jost, mit dessen Uraufführung das Wechselwerk eröffnet wurde.
Kurt
Schwitters (1887 - 1948)
Sonate in Ur-Lauten
für einen Sprecher (1923 - 1932)
Hanns
Eisler (1898 - 1962)
Ouvertüre
zu einem Lustspiel für kleines Orchester (1948)
Christian
Jost
(* 1963)
Entrée en métamorphose für Sreicher (2026)
(Auftragswerk des
Theaters Trier zur Eröffnung
der Spielstätte Wechselwerk, Oktober 2026)
Giya
Kancheli (1935 - 2019)
Brücken zu Bach für
kleines Ensemble (2010) (Trierer Erstaufführung)
Edgar
Varèse
(1883 - 1965)
Octandre für acht Instrumente (1923)
Rezitation: Harald
Pilar von Pilchau
Philharmonisches
Orchester der Stadt Trier
Dirigat:
Wouter Padberg
Leitung am Do 21.01.202727
Besuchen Sie auch das Opening 27 – Internationales Festival für aktuelle Klangkunst in Trier, das von Freitag, 22. Januar bis Sonntag, 24. Januar stattfindet. Das Programm finden Sie auf der Webseite des Festivals.